Mediation
Vorteile
> Geringe Kosten
> Zeitgewinn
> Nachhaltige Wirksamkeit durch Schaffen von win-win-Situationen
> Kein Gesichtsverlust für eine Seite
> Erhalt der Beziehung der Medianden
> Team-Potentiale und Konflikte produktiv nutzen! Potentiale statt Probleme
Nicht die belastenden und lähmenden Seiten des Problems stehen im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung und das Potential der Gruppenmitglieder zu ihrer Lösung vor dem Hintergrund gewandelter Anforderungen in Markt und Gesellschaft.
Angesichts wachsender Anforderungen an Tempo und Flexibilität, sowie steigender Komplexität der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhänge, geht es darum, zügig und wirkungsvoll voran zu kommen. Erreicht wird dieser Erfolg mit den schon vorhandenen Potentialen (den guten Seiten) der Beteiligten.
Durch die geplante und reflektierte Zusammenarbeit im Zuge der Mediation entsteht eine tiefgreifende kulturelle Veränderung, der durch sich selbst lernenden Organisation.
> Konfliktkosten senken und vermeiden!
Voraussetzung für den Erfolg des Prozesses ist die von allen Beteiligten erkannte Dringlichkeit des Wandels. Methodisch bedeutet das zum Beispiel schon in der Recherchephase eines Projektes, einen Perspektivwechsel vorzunehmen. Der "Blick aus der Zukunft zurück ins nächste Jahr" oder die Perspektive eines neuen Mitarbeiters, Kunden oder Außenstehenden.
Schwierige Situationen bremsen oder lähmen gar Zusammenarbeit und können die Erreichung jedweder Ziele gefährden und Unternehmungen in noch größere Schwierigkeiten bringen. Dieser Zustand lässt sich in einer Berechnung von Konfliktkosten beziffern.
Richtig betrachtet, liefern gerade schwierige Situationen entscheidende Hinweise auf wichtigen Veränderungsbedarf.
> Dauerhaft richtiger Umgang mit Konflikten!
Unterstützung statt Belehrung: Wer das Problem hat, hat auch die Lösung.
In unterschiedlichen Arten von Konferenzen und Meetings sind die Beteiligten die Experten für ihre eigene Sache.
Visionen und Ideen für Verbesserungen werden häufig von akuten Erscheinungen eines Konfliktes überdeckt.
Eine genaue Analyse des bisherigen Umgangs mit solchen Situationen hilft den Beteiligten die Organisationskultur besser zu verstehen und die entscheidenden Stellschrauben zu ermitteln.
Mit allen Beteiligten werden nicht genutzte Potentiale oder auch "geheime Spielregeln" erkannt und die Zusammenarbeit neu auf die Ziele der Organisation ausgerichtet.
> Ziele gemeinsam erreichen!
Wer in Veränderungsprozessen transparent agiert, wird selbstbewusst und (kosten-) effizient in interne und externe Kommunikation treten. Mit Mitarbeitern und Kunden; Kritikern, Markt und Gesellschaft. Das Ziel ist weitreichende Synergien zu entdecken, mit neuen Partnern zu kooperieren und die Kooperation mit vorhandenen Partnern zu vertiefen.
> Geringe Kosten
> Zeitgewinn
> Nachhaltige Wirksamkeit durch Schaffen von win-win-Situationen
> Kein Gesichtsverlust für eine Seite
> Erhalt der Beziehung der Medianden
> Team-Potentiale und Konflikte produktiv nutzen! Potentiale statt Probleme
Nicht die belastenden und lähmenden Seiten des Problems stehen im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung und das Potential der Gruppenmitglieder zu ihrer Lösung vor dem Hintergrund gewandelter Anforderungen in Markt und Gesellschaft.
Angesichts wachsender Anforderungen an Tempo und Flexibilität, sowie steigender Komplexität der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhänge, geht es darum, zügig und wirkungsvoll voran zu kommen. Erreicht wird dieser Erfolg mit den schon vorhandenen Potentialen (den guten Seiten) der Beteiligten.
Durch die geplante und reflektierte Zusammenarbeit im Zuge der Mediation entsteht eine tiefgreifende kulturelle Veränderung, der durch sich selbst lernenden Organisation.
> Konfliktkosten senken und vermeiden!
Voraussetzung für den Erfolg des Prozesses ist die von allen Beteiligten erkannte Dringlichkeit des Wandels. Methodisch bedeutet das zum Beispiel schon in der Recherchephase eines Projektes, einen Perspektivwechsel vorzunehmen. Der "Blick aus der Zukunft zurück ins nächste Jahr" oder die Perspektive eines neuen Mitarbeiters, Kunden oder Außenstehenden.
Schwierige Situationen bremsen oder lähmen gar Zusammenarbeit und können die Erreichung jedweder Ziele gefährden und Unternehmungen in noch größere Schwierigkeiten bringen. Dieser Zustand lässt sich in einer Berechnung von Konfliktkosten beziffern.
Richtig betrachtet, liefern gerade schwierige Situationen entscheidende Hinweise auf wichtigen Veränderungsbedarf.
> Dauerhaft richtiger Umgang mit Konflikten!
Unterstützung statt Belehrung: Wer das Problem hat, hat auch die Lösung.
In unterschiedlichen Arten von Konferenzen und Meetings sind die Beteiligten die Experten für ihre eigene Sache.
Visionen und Ideen für Verbesserungen werden häufig von akuten Erscheinungen eines Konfliktes überdeckt.
Eine genaue Analyse des bisherigen Umgangs mit solchen Situationen hilft den Beteiligten die Organisationskultur besser zu verstehen und die entscheidenden Stellschrauben zu ermitteln.
Mit allen Beteiligten werden nicht genutzte Potentiale oder auch "geheime Spielregeln" erkannt und die Zusammenarbeit neu auf die Ziele der Organisation ausgerichtet.
> Ziele gemeinsam erreichen!
Wer in Veränderungsprozessen transparent agiert, wird selbstbewusst und (kosten-) effizient in interne und externe Kommunikation treten. Mit Mitarbeitern und Kunden; Kritikern, Markt und Gesellschaft. Das Ziel ist weitreichende Synergien zu entdecken, mit neuen Partnern zu kooperieren und die Kooperation mit vorhandenen Partnern zu vertiefen.
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