Praktisch
Konkrete Beispiele
der Konfliktvermittlung und der
Begleitung von Veränderungsprozessen
Einige Projekte sind hier beispielhaft dargestellt.
Jeder Fall ist anders und wird speziell analysiert. Die Fotos sind exemplarisch und nicht den Fällen zuzuordnen.
Wenn Sie Interesse haben an weiteren Informationen über Referenzprojekte aus Ihrem Bereich, nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf. Unter Wahrung der Verschwiegenheit gebe ich Ihnen gerne weitere Erläuterungen bezogen auf Ihre konkrete Anfrage.

> Ein Team aus der Finanzbranche will ein Konflikt-Management-System installieren.
In mehreren Gesprächsrunden wird überprüft, was schon gut läuft und womit die Mitarbeiter gute Erfahrungen gemacht haben.
Konflikte werden gemeinsam analysiert und der angemessene Umgang damit erprobt. Darauf basierend werden gemeinsame Regeln vereinbart, routinemäßig überprüft und anhand praktischer Erfahrungen weiter entwickelt.

> Das Familienunternehmen aus der Metallindustrie. Nach dem Ausscheiden der Besitzer aus dem operativen Geschäft ist, nach mehreren Wechseln der Geschäftsführung, die Mitarbeitermotivation erheblich gesunken. Das führte zu Produktivitätsverlusten. Wie gelingt der Wandel, um auf dem Weltmarkt wieder führend zu werden?
Durch die Bildung einer Kerngruppe aus Mitarbeitern aller Bereiche, wird das gewandelte Unternehmen modellhaft projiziert. Der komplette Produktionsprozess wird analysiert und den neuen Anforderungen angepasst.
Der kontinuierliche Nachsteuerungsprozess belegt die Richtigkeit der getroffenen Entscheidungen.

> Im
Non-Profit Bereich
gibt es Rollenkonflikte zwischen Ehrenamtlichen und
Hauptamtlichen. Dazu kommt die Notwendigkeit einer umfassenden
Neuausrichtung der Ziele und Aufgaben der Organisation.
In großen Workshops werden gemeinsam, anhand von Analysen, Defizite aufgedeckt und ohne Rücksicht auf falsche Hierarchien, Ideen zusammen getragen, Konzepte diskutiert, Pläne zur Erreichung der neuen, gemeinsamen Ziele entwickelt und verantwortlich umgesetzt.
In großen Workshops werden gemeinsam, anhand von Analysen, Defizite aufgedeckt und ohne Rücksicht auf falsche Hierarchien, Ideen zusammen getragen, Konzepte diskutiert, Pläne zur Erreichung der neuen, gemeinsamen Ziele entwickelt und verantwortlich umgesetzt.

> Anlässlich ihrer Unternehmensfusion treffen Mitarbeiter erstmalig persönlich aufeinander. Man stellt fest, daß jeder seine Arbeit, an seinem Standort bisher absolut erfolgreich geleistet hat.
Die Organisationskulturen unterscheiden sich allerdings massiv. Konflikte und Reibungsverluste sollen vermieden werden.
In Konferenzen, an denen nahezu alle Mitarbeiter beteiligt werden, lernen sie sich persönlich und ihre Arbeitsweise kennen. Die Unternehmensgeschichten und darauf bezogene kulturelle Annahmen, zunächst die der eigenen Kultur, werden erstmalig analysiert. Anknüpfungspunkte werden ermittelt, potentielle Konfliktherde aufgedeckt. Neue Strukturen werden verabredet und ein Fusions-Controlling installiert.

> Probleme und Zahlungsverzug auf einer Baustelle. Es kommt zum Stillstand. Damit steigen die Kosten für die ausführenden Firmen und Auftraggeber. Eine Berechnung der Konfliktkosten zeigt allen Seiten, daß sofort gehandelt werden muss. Eine gerichtliche Lösung kommt deshalb nicht in Betracht.
Im Mediationsverfahren setzen sich alle Konfliktpartner wieder an einen Tisch. Der Konflikt wird verständlich analysiert, die Interessen der Beteiligten geklärt, eine Lösung, die allen hilft und dauerhaft trägt, zügig gefunden.

> Im Personalrat eines Markenunternehmens müssen schwierige Entscheidungen, die alle mittragen sollen, schnell getroffen werden. Es ist ein Gefühl der Lähmung entstanden.
In Arbeitstagungen und Kurz-Meetings werden zunächst die bisherigen Erfolge betrachtet. Neues Vertrauen entsteht. Auch schwelende, „kalte“ Konflikte werden nun nicht mehr ausgeblendet.
In der Konflikt-Bearbeitung gelingt die Trennung von Personen und Konflikten. Ein Konsens kann gefunden werden und wird als Grundlage der Zusammenarbeit und der Entscheidungen für die Zukunft genutzt.
Text- und Fotoprotokolle
Protokolle zur Übersicht und Sicherstellung der Nachhaltigkeit von Ergebnissen.
Während der Zusammenarbeit machen Zeichnungen und Schaubilder (Lernlandkarten) die Gesprächsverläufe und Inhalte transparent.
Die Zeichnungen entstehen vor den Augen der Beteiligten. So werden die Gesprächsinhalte nicht nur gehört, sondern auch gesehen – insofern neu betrachtet – und können noch einmal durchdacht werden. Diese Methode wirkt dahin, daß „niemand vorneweg eilt und keiner nicht hinterher kommt“.
Nach Absprache erhalten die Prozessbeteiligten die komplette Fotodokumentation als Protokoll.
Vereinbarungen werden im Ein-Text-Verfahren erstellt.

Filmdokumentation
Dokumentation von Veranstaltungen und Hintergrundinformationen.
Als besonderes Angebot kann ich Ihnen, aufgrund meiner journalistischen Erfahrung und einem Netzwerk aus Medienprofis aller Sparten, auch kurzfristig Bild-, Ton- und Filmdokumentationen anbieten.

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